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Oregano
- Name:
- Oregano
- Botanischer Name:
- Origanum vulgare
- Englischer Name:
- Oregano
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- Familie:
- Lippenblütler (Lamiaceae)
- Herkunft:
- Mittelmeergebiet
- Hauptanbauländer:
- Der Anbau findet weltweit, in warmen und gemäßigten Gebieten statt
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- Heilwirkung:
- Wirkt auswurffördernd, krampflösend, appetitanregend, gallentreibend,
antiseptisch und verdauungsfördernd.
- Das ätherisches Öl wirkt zudem Candida - Mykosen entgegen.
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- Verwendeter Teil der Pflanze:
- Blätter
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- Inhaltsstoffe:
- Ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe, Vitamin-C
- Allgemeine Infos:
- Unter dem Namen Oregano ist in unseren Breiten der Wilde Majoran bekannt.
Er dient wie Majoran als Gewürz für allerlei Gerichte. Die getrockneten
Blätter können in Duftbeuteln verpackt lange Zeit aromatische Düfte
verbreiten. Wieder zu finden ist er außerdem in Parfüms und Kosmetika.
Oregano liefert zudem einen Farbstoff zum Färben von Wolle.
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- Herkunft des Pflanzennamens:
- Oríganum <Dost>: lat. origanon. Onganum <Dost, Origanum
vulgare ssp. vulgare> (Colum. 9,4,2; Plin. 12,89; 12,91; 19,117 ff.) < gr.
oríganon, oríganos (Nebenform oreíganos) <ds.> (Hippokr.;
Aristot.; Theophr.), das Fremdwort unbekannter Herkunft ist und volksetymolog,
an gr. óros <Berg> und gános <glänzend> angelehnt
wurde (Frisk 2,417 mit bot. unzutreffender Bemerkung: «das Origanum stammt
aus Nordafrika»). - Vgl. Ziegler
(Aus: Genaust, 2005, S.441 f.)
vulgáris (Alchemilla, Aquilegia, Berberis, Calluna, Lysimachia usw.)
<gemein, gewöhnlich>: Artepitheton bereits vorlinn. häufig <
lat. vulgaris <allgemein bekannt, gewöhnlich> (zu volgus, vulgus <das
gemeine Volk»); bezogen auf weitverbreitete Arten, zumeist als bekannteste
ihrer Gatt. auch weithin namentlich vertraut (vgl. trivialis).
(Aus: Genaust, 2005, S.691)
- Pub Med:
Abstrakt - Oregano
- Literatur:
- Vermeulen, N. Kräuter Enzyklopädie (S. 211). Nebel Verlag GmbH,
Eggolsheim
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- Genaust, H. (2005). Etymologisches Wörterbuch der Botanischen Pflanzennamen.
3. Auflage. Birkhäuser Verlag, Basel, Schweiz
- Internet:
http://de.wikipedia.org/wiki/Oregano
http://www.kraeuter-almanach.de/kraeuter/oregano.htm
http://www.uni-graz.at/~katzer/germ/Orig_vul.html
- Weiterführende Literatur:
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- Asi, H. (1988): Gewürze als Arzneimittel
- Dressendörfer, W. (2003): Blüten, Kräuter und Essenzen. –
Thorbecke. Ostfildern
- Glatzl, H. (1968): Die Gewürze. Ihre Wirkungen auf den gesunden und kranken
Menschen
- Richardson, Mervyn [Hrsg.]; Gangolli, Sharat [Hrsg.]. The Dictionary of Substances
and their effects. - Royal Society of Chemistry. Cambridge
- Zeitschrift für Arznei- und Gewürzpflanzen. – Agrimedia. Bergen,
Dumme
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